Marvel's Avengers: Hinter den Kulissen - Jeff Schine/Captain America

Spoiler-Warnung: In diesem Artikel geht es auch um Story-Ereignisse in Marvel's Avengers. Spielt besser das Spiel, bevor ihr weiterlest.
Von Duncan Heaney
Schlagwörter: Marvel’s Avengers

Jedes Team braucht einen Anführer, und wenige sind so fähige Anführer wie Steve Rogers. Als Captain America ist er das Symbol der Avengers und alles Guten, das sie für die Welt tun.

Um solch eine Figur zu porträtieren, braucht es die entsprechende Schauspielkunst - und die beweist Jeff Schine in Marvel's Avengers auf eindrucksvolle Weise.

Wir haben mit dem Schauspieler darüber gesprochen, wie er an die Rolle gekommen ist und welche Aufregung und welcher Druck durch so einen heißgeliebten Charakter aufkommen. Und darüber, wie ihm Caps Schicksal im Spiel das Herz brach.

Wie hast du reagiert, als klar war, dass du Captain America sein würdest?


Ehrlich, das allererste Gefühl war: "Oh Sch***e!"

Ich habe mich total gefreut, aber fühlte auch sofort den Druck und die Verantwortung. Ich meine, das ist Captain America, oder?

Vielleicht hab ich mir den Druck auch selbst gemacht. Aber es war klar für mich, dass das kein kleines Projekt werden würde, und damit auch keine kleine Herausforderung. Aber ja, ich erinnere mich, dass ich aufgeregt war und mich wirklich geehrt fühlte - ich blickte nur meine Frau an und meinte: "Wow".

Es ist die eine Sache, wenn du als Zehnjähriger in deiner Unterwäsche dastehst und so tust, als wärst du Captain America. Aber eine ganz andere, wenn Square Enix und Crystal Dynamics und dann auch noch Marvel ankommen und meinen: "Wärst du gerne für eine Weile Cap?" Das ist der Wahnsinn. Beinahe augenblicklich breitete sich da ein großes Gefühl der Demut aus.

Weil du den Charakter schon so gut kanntest? Hast du die Comics in deiner Kindheit gelesen?


Als Kind war ich nicht so tief in Comics drin - ich fand die Optik der Comics toll, tauchte aber nie so tief in die eigentlichen Geschichten ein. Nicht weil ich sie uninteressant fand, sondern weil ich einfach in diesem Genuss des bloßen Ansehens der Zeichnungen feststeckte. Ich glaube, meine ersten Comics drehten sich um Iron Man.

Seither hat sich Marvel in dieser Welt irrsinnig breit gemacht - ich bin beispielsweise ein großer Fan des gesamten MCU und von allem, was Marvel da so alles gemacht hat. Zu wissen, dass ich in gewissem Rahmen Teil dieser Familie sein werde, hat definitiv zu diesem Gefühl des Drucks beigetragen.

Und dann ist da natürlich Cap selbst. Ich meine, wenn es jemals einen Symbolcharakter gab, dann ist das dieser Kerl. Ihn zu porträtieren, ist also auch eine sehr einschüchternde Aufgabe.

Wie gehst du mit diesem Druck um?


Ganz ehrlich, du musst es einfach runterkochen und es für dich selbst vereinfachen - ich habe versucht, diese Größe wegzunehmen und mich nur auf den Charakter selbst zu konzentrieren. Sei einfach Steve Rogers und lass alles andere von selbst kommen.

Gab's für diese Rolle ein Casting?


Ja, ich musste sogar etliche Male zum Casting.

Am Anfang stand ein selbstaufgenommenes Band von mir, und da ich wusste gar nicht, um welche Rolle es ging. Der Charakter hatte einen anderen Namen.

Ich erinnere mich nicht mehr an den Namen, aber die Szene war nahe an dem, was man im Spiel erlebt, wenn Kamala Khan am A-Day zum ersten Mal Cap trifft.

Während des Castings hatte ich keine Ahnung, wer dieser Charakter ist, aber was lustig war: Als ich das Video in unserem Wohnzimmer aufnahm, wobei ich in einer brauen Lederjacke steckte, meinte meine Frau, die weder Comic-Fan ist noch kaum einen Marvel-Film gesehen hatte: "Du kommst mir vor wie dieser… Wie heißt dieser Typ in den Filmen gleich wieder? Diese Comic-Figur?"

Und ich meinte: "Captain America?". Und sie: "Ja, der!"

Und dann sagte ich natürlich, "Ja, okay, Liebling. Das ist sehr nett von dir, aber das denkst du wahrscheinlich nur, weil du mich liebst." (lacht)

Aber sie traf den Nagel auf den Kopf! Am allerersten Tag.

Nach dem Video hatte ich ein paar Casting-Sessions mit Shaun Escayg, dem Creative Director des Spiels, und letztlich wurde ich für die Rolle engagiert. Das war alles eine witzige Geschichte, aber ich bin froh, dass ich nicht von vornherein wusste, dass es sich um Cap handelt.

Warum nicht? An welche Figur hattest du gedacht?


Nun, ich wusste nicht, dass das irgendwas mit den Avengers zu tun hat.

Über meinen Schreibtisch wandern viele Anfragen und bei vielen davon nimmt man Videos für neue Projekte auf. Vor allem in Spielen trägt alles einen Codenamen und steht unter strengstem NDA (non-disclosure agreement - Vertraulichkeitsvereinbarung). Sie geben dir kaum Informationen, manchmal sogar dann nicht, wenn sie dich schon engagiert haben.

Für mich ist es tatsächlich gar nicht so hilfreich, während der Castings zu viel zu wissen - das kann einem in die Quere kommen. Es geht darum, was auf dem Blatt steht, wie das Verhältnis zwischen den Charakteren ist. Und anhand dessen trifft man seine Entscheidungen.

Hier im Speziellen hätte es mir mehr geschadet als geholfen, wenn ich gewusst hätte, dass es sich um Cap dreht.

Als du die Rolle dann bekamst - wie fühlte es sich an, sofort gekillt zu werden?


Oh Mann (lacht). Als wir zum ersten Mal ans Set kamen, kannte ich nicht die ganze Geschichte, sondern nur Bruchstücke. Ich glaube aber nicht, dass das Absicht war. Ich glaube nicht, dass Shaun das wusste - er war mit so vielen Dingen beschäftigt.

Als wir also am runden Tisch unsere Rollen lasen und zu der Seite kamen, wo… ich sterbe und da keine Seiten mehr für mich kommen, da brach mir die ersten vier Probentage echt das Herz. Ich hatte endlich diese unglaubliche Chance bekommen, und dann bin ich nach fünf Minuten tot!

Ich erinnere mich, wie ich nach Hause zu meiner Frau kam, und meinte: "Ich will kein Arsch sein, aber ich bin enttäuscht. Ich bin dankbar für die Rolle, aber… weißt du…" (lacht).

Am vierten Tag gab es Gerede über andere Szenen, die stattfinden sollten. Ich zog Shaun zur Seite und sagte: "Du musst mich auf den richtigen Stand bringen, Mann, bin ich tot oder nicht?" Und dann skizzierte er mir die gesamte Story.

Das muss dich ziemlich erleichtert haben.


Ja, Mann! Ich war vorher total enttäuscht - du arbeitest so hart, um dorthin zu kommen, und dann denkst du, dass du nach fünf Minuten weg vom Fenster bist. In der ersten Woche war das also ein bisschen eine Achterbahnfahrt. (lacht)

Hast du vor Beginn der Aufnahmen viel Recherche betrieben, oder war dir Captain America schon geläufig?


Ich wusste schon ein bisschen was über Steves Hintergrund und seine Geschichte. Lässt sich ja auch schwerlich vermeiden - er ist eine der Figuren, denen man nicht groß nachspüren muss, du bekommst Bruchstücke seiner Geschichte einfach dadurch mit, dass du Teil dieser Gesellschaft bist.

Ich musste also nicht besonders tief eintauchen - ich hatte eine gute Vorstellung davon, wer dieser Charakter ist, wo er herkommt und wie er momentan in der Welt existiert. Als ich all mein Wissen über diese Figur verdaut hatte, musste ich das auch gleich wieder beiseiteschieben, denn es geht wirklich darum, was in dieser Geschichte passiert.

Ich führte Gespräche mit Shaun und dem Kreativteam darüber, wie Caps Handlungsbogen aussieht, wohin er im Spiel geht und wo er sich in Zukunft womöglich fortsetzt. Und dann ging es darum, diese Version des Charakters zu nehmen und weiterzuentwickeln.

Viele der Helden in Marvel's Avengers machen dramatische Wandlungen durch und kämpfen gegen ihre eigenen Dämonen. Cap scheint aber absichtlich als sehr 'klassische' Version der Figur dargestellt zu sein…


Darüber haben Shaun und ich diskutiert. Es war von Beginn an ziemlich klar, dass wir vielen Charakteristika treu bleiben wollten, für die Cap bekannt ist - diesem Altruismus, seinen Führungseigenschaften, dem großen Herz, der Selbstlosigkeit.

Das Spiel mit einem Charakter wie Cap hat seine Herausforderungen, denn er ist geradlinig und eng gefasst. Er flüchtet sich nur selten in Sarkasmus und Humor, er verwendet keine blumige Sprache. Er ist inspirierend. Manchmal durch seine Worte, aber viel öfter durch seine Taten. Er ist letztlich sehr rechtschaffen und direkt.

Es gibt das Risiko, dass er zum Abziehbild dieser Eigenschaften wird.

Und wie hast du das vermieden?


Es gab ein paar kleine Sachen von mir selbst, die ich beitragen wollte. Ich wollte auf mein eigenes, natürliches Ostküsten-Flair nicht verzichten, weil ich wollte, dass es durchkommt, dass er dieser Kerl aus Brooklyn ist. Und deshalb hab ich auch deutlich den dortigen Akzent verwendet.

Aber wir erkunden auch andere Teile von Cap, die man nicht immer sieht. An unserer Story finde ich so großartig, dass er sich und seine Führungsrolle in Frage stellt. Wie empfindet er seine Rückkehr? Ich kniete mich in diese Frage hinein und hatte dadurch viel, mit dem ich arbeiten konnte.

In diesem Spiel gibt es viel Verletzlichkeit, ein bisschen von dieser Ungewissheit, die zu seiner Anziehungskraft als Anführer beiträgt. Gerade in einer Welt wie heute, denke ich, dass Demut bei Führungspersönlichkeiten immer eine tolle Sache ist, und genau das erleben wir bei Cap.

Wir erleben es definitiv im späteren Verlauf des Spiels…


Es gibt da diesen Moment, als Cap zur Chimera zurückkehrt und vor seinem Anzug steht, seinem Helm und Schild. Er nimmt die Sachen von der Wand und legt sie sich wieder an. Da ist dieser große Seufzer, bei dem man merkt, dass er das Gewicht spürt.

Er muss seine Führungsrolle wieder einnehmen und sich fragen: Bin ich eigentlich der Richtige für diesen Job? Vielleicht sind sie besser ohne mich dran.

Für ihn ist es hart, denn zu Beginn des Spiels muss er diese unglaublich schwere Entscheidung treffen. Aber wenigstens müsste er nicht mit den möglichen Konsequenzen leben.

Und jetzt ist er zurück, und er muss mit der Entscheidung leben, die er getroffen hat. Und das ist für jemand, der Leben derart wertschätzt wie er es tut, nur schwer zu ertragen. Wie opfert man einige für viele? Wie kann man das abwägen?

Ich liebe diese Szene - das konnte ich wirklich nachempfinden.

Wie das?


Für mich als Schauspieler gleicht das der Frage: Wie nehme ich mich dieser Rolle an, als zentraler Teil einer Gruppe von Schauspielern, die Legenden in meiner Welt sind - in der Welt des Synchronsprechens und Motion-Capturings. Für mich gibt es auch dieses Gewicht auf meinen Schultern.

Ich mach das schon eine Weile und war auf diversen Motion-Capturing-Bühnen. Habe mit vielen großartigen Menschen zusammengearbeitet. Aber es ist definitiv anders, wenn du mit Nolan North (Iron Man) oder Travis Willingham (Thor) oder Laura Bailey (Black Widow) auf die Bühne gehst. Und dann sind da noch Crystal Dynamics und Marvel… Das ist einfach wow.

Und großer Applaus an Sandra Saad. Wäre das mein erster Motion-Capturing-Job gewesen, dann hätte ich schwer daran geknabbert, aber sie hat das alles anstandslos gemeistert.

Hat es dich eingeschüchtert, mit solchen bekannten Leuten zu arbeiten?


Zum Glück sind alle, über die wir hier reden, feine Menschen. Man kämpft mehr mit seinen eigenen Versionen ihrer Persönlichkeiten als mit denen, die sie in Wirklichkeit sind. (lacht)

Man könnte zum Beispiel annehmen, dass Marvel eine furchterregende Truppe ist - aber tatsächlich sind die wirklich cool. Das sind große Comic-Nerds, genauso wie die Darstellerriege und die Leute von Crystal Dynamics. Jeder ist dafür zuständig, irgendwas Großartiges zu tun.

Wenn du mal deinen inneren, Angst-machenden Dialog überwunden hast, es das ein toller Ort zum Schauspielen. Von der Spitze bis nach unten - es gibt keine Truppe, die einen mehr unterstützen würde.

Was hat dir an der Arbeit mit ihnen am meisten Spaß gemacht?


Ich meine, Nolan, der ist der Hammer. Der hat Geschichten und Stimmen ohne Ende. In den wirfst du eine Münze rein und er lässt sich den Rest des Tages nicht mehr abschalten. (lacht)

Am Set herrschte große Kameradschaft. Jeder kam wirklich toll mit jedem aus und wir hatten viel Spaß. Ich weiß, dass Travis diese Geschichte auch erzählt (Anmerkung der Redaktion: Tut er!), aber es gab wirklich einige Szenen, wo Cap in der Mitte runterkommt und Thor und Iron Man wegschickt, dass die irgendwas machen.

Nolan und Travis müssen dann da für acht Minuten oder so stehen - er streckt seine Hände nach unten, als wäre er gerade mit seinen Düsen abgehoben, aber er hängt da einfach nur fest nach seinem Take. Wir lachen alle nur, weil es so schräg ist, wie er da in seinem Strampler minutenlang wie eingefroren dasteht. (lacht)

Travis sagte, dass er einen echten Hammer am Set hatte. Bekamst du eine Schild-Requisite?


Ja, aber für mich war das keine Requisite - das war der Schild. Der einzige Schild, den es jemals gab.

Klar, das war Holz und Schaumstoff und alles irgendwie zusammengeschustert, aber es geht darum, was deine Fantasie damit macht. Und für mich war es zumindest so, dass man mir einen echten Schild überreichte. Der hätte genauso gut direkt vom Bildschirm stammen können.

Ich war so aufgeregt, als sie ihn mir zum ersten Mal gaben. Das ist so eine wohlige Erinnerung, dass ich sogar noch genau weiß, wo sich damals jeder am Set befand. So ein großartiger Moment.

Hoffentlich war das nicht das letzte Mal mit ihm. Ich erinnere mich an den Gedanken: Sie werden ihn mir aus den Händen reißen müssen, denn von selbst werde ich ihn nicht weglegen! (lacht)

Auf welche Szenen und Momente bist du am meisten stolz?


Es gibt da eine Szene mit Black Widow, die liebe ich wirklich. Das ist, als Cap zu den Avengers zurückkehrt und sie zum ersten Mal sieht. Da ist dieses Gefühl der stillen Verwundbarkeit zwischen den beiden.

Es gibt auch so Audio-Dateien im Spiel, und besonders eine davon, die ich aufgenommen habe, mag ich wirklich. Der Inhalt war, dass Cap sich fragte, ob er zurückkehren sollte, als Zeichen seiner Liebe. Das kam einfach von Herzen und war so pur, und ich erinnere mich, dass ein paar Techniker bei der Aufnahme meinten: "Wow - was für ein kraftvoller Moment."

Ich hab das Audio noch nicht im Spiel gefunden, konnte es mir also noch nicht wieder anhören. Aber ich erinnere mich, dass ich da eine echte Verbindung spürte.

Wie ist das, wenn man solche Momente, die man sich ausgemalt und gespielt hat, im finalen Spiel sieht?


Man stellt sich das Ganze beim Spielen auf eine bestimmte Art vor, und dann gibt es das, wie sich alles letztlich dank der wunderbaren Arbeit von Grafikern und Kreativen zusammenfügt.

Und es ist großartig. Ich glaube, dass es rein visuell die Wucht repräsentiert, die ich fühlte, als ich am Set meine Zeilen zum Besten gab und dabei den Anzug und die zwei Kameras in meinem Gesicht zu ignorieren versuchte. (lacht)

Gibt es einen Unterschied zwischen dem, wie du dir das während der Aufnahmen vorgestellt hast und wie es jetzt aussieht?


Den gibt es immer. Das Ganze ist sicherlich detaillierter und hübscher als das, was ich mir vorgestellt habe. Shaun leistet wirklich tolle Arbeit und seine Vision ist total klar. Ich fühlte mich immer deutlich verbunden zu dem, was tatsächlich in der Geschichte passiert. Er zeichnet sehr genau die Szene für dich.

Und das ist wirklich wertvoll - beispielsweise die Szene, wo Cap aus dem Raum kommt. Man muss an alle möglichen Sachen denken - was ist alles an mir dran? Was steht alles im Weg? War ich eingefroren? Ist da Dampf? Shaun hat all diese Informationen gegeben und sämtliche kleinen Hinweise bereichern die Szene.

Dann all dies realisiert zu sehen, belohnt einen total. Ich will mich nicht selbst klein machen, aber der Beitrag von uns Schauspielern ist nur ein kleiner Teil dessen, was eine erheblich größere Gruppe von Leuten tun, die penibel all diese Sachen erschaffen - und ihre Arbeit wird in der finalen Szene repräsentiert.

Wir sind fast am Ende, und deshalb in bester Captain America-Manier: Hast du irgendeinen inspirierenden Ratschlag für jene, die in deine Fußstapfen treten wollen?


Fürs Schauspielern? Zunächst einmal würde ich sagen, seid Schüler. Seid immer bereit zu lernen. Ich habe nie aufgehört, von meinen Kollegen zu lernen oder nach neuen Informationen und Erfahrungen zu suchen.

Wenn ihr euch auf Synchronsprechen konzentriert, dann würde ich sagen, beginnt zu lesen, und tut das laut. Nehmt Bücher, Verpackungen, Zeitungen, Magazine, was auch immer herumliegt, und lest laut vor.

Und am wichtigsten: Ihr müsst es lieben. Wenn das etwas ist, das ihr so sehr liebt, dass ihr es auch ohne Bezahlung tun würdet, dann verfolgt diese Sache. Denn sie belohnt, fordert heraus… und ist einfach wunderbar.


Vielen Dank an Jeff, dass er sich die Zeit für dieses Gespräch mit uns genommen hat. Ihr könnt erleben, wie er seinen mächtigen Schild in Marvel's Avengers schwingt - und zwar auf PS4, Xbox One, Steam und Stadia.

Mehr von Jeff und seinen anderen Projekten erfahrt ihr, wenn ihr ihm auf Social Media folgt:

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